kathrina & the waves: love shine light
... am anfang war das wort ...
... am anfang war das wort ...
...WORT ...
hallo erst mal!
heute werden wir blog-technisch entjungfert und alle dürfen zusehn. wir hoffen es tut nicht so weh =D
ähm. also. eigentlich. wir wollen. also irgendwie. oder doch nicht. ganz eigentlich gehts uns nur ums bloggen, weil wir lustige ideen haben und sie gerne mit euch allen teilen wollen. wir mussten diesen weg einschlagen, da wir im reallife wenig erfolg damit hatten. es steht jedem frei jetzt zu gehen, uns anregungen zu übermitteln, oder still vor sich hin zu lachen. wir freuen uns über jeden, der die welt durch unsere augen sieht und alle, die mit uns eine neue stylische brille aussuchen gehen möchten.
...WORT ...
hallo erst mal!
heute werden wir blog-technisch entjungfert und alle dürfen zusehn. wir hoffen es tut nicht so weh =D
ähm. also. eigentlich. wir wollen. also irgendwie. oder doch nicht. ganz eigentlich gehts uns nur ums bloggen, weil wir lustige ideen haben und sie gerne mit euch allen teilen wollen. wir mussten diesen weg einschlagen, da wir im reallife wenig erfolg damit hatten. es steht jedem frei jetzt zu gehen, uns anregungen zu übermitteln, oder still vor sich hin zu lachen. wir freuen uns über jeden, der die welt durch unsere augen sieht und alle, die mit uns eine neue stylische brille aussuchen gehen möchten.
Dienstag, 6. Januar 2015
Mittwoch, 5. November 2014
Mittwoch, 15. Oktober 2014
Sonntag, 21. September 2014
what's left of you (or me?)
erstaunlich, was einem im bewusstsein bleibt und was verschwindet. erstaunlich, wie vieles sich einfach so still und heimlich in unseren alltag, unser sein, denken, fühlen, tun einschleicht, sodass wir am ende denken, genau so seien wir doch schon immer gewesen, hätten immer schon so gedacht, gefühlt oder gehandelt. gerade in diesem augenblick bin ich verblüfft darüber wie sehr ich mich verändert habe, weil meine augenblickliche situation den vergleich mit der vergangenheit zulässt. aber noch mehr verblüfft bin ich darüber, dass mir die veränderung - wie so oft - völlig entgangen ist.
erstaunt stelle ich fest, dass so viel von dir, oder vielleicht eher davon, was du mir mitgegeben hast, jetzt ein teil meines ganzen ist. ein teil, der sich nicht mehr abgrenzen und schon gar nicht entfernen lässt. ob ich will oder nicht, das bin jetzt ich. und würde ich den wunsch haben, das zu ändern, so würde es mich wohl ein stück arbeit und jede menge zeit kosten. und langsam bemerke ich, wie viel sich verändert hat. wie viel von euch eingeflossen ist in mich. plötzlich sehe ich, dass es so viele bereiche meines denkens, handelns und fühlens sind, die zerflossen sind und mit neuen erfahrungen verschmolzen. und unwillkürlich stelle ich mir die frage, wie viel von mir oder euch jetzt denn eigentlich noch übrig ist.
ihr habt mich nicht gemacht, aber doch bin ich durch euch geworden. und so frage ich mich auch, ob es nicht lohnen würde, dieses werden in zukunft zu beobachten, und vielleicht an der einen oder anderen stelle zu filtern oder überformen, um nicht am ende festzustellen, dass man geworden ist, was man nie sein wollte.
fragend
eure ag
erstaunt stelle ich fest, dass so viel von dir, oder vielleicht eher davon, was du mir mitgegeben hast, jetzt ein teil meines ganzen ist. ein teil, der sich nicht mehr abgrenzen und schon gar nicht entfernen lässt. ob ich will oder nicht, das bin jetzt ich. und würde ich den wunsch haben, das zu ändern, so würde es mich wohl ein stück arbeit und jede menge zeit kosten. und langsam bemerke ich, wie viel sich verändert hat. wie viel von euch eingeflossen ist in mich. plötzlich sehe ich, dass es so viele bereiche meines denkens, handelns und fühlens sind, die zerflossen sind und mit neuen erfahrungen verschmolzen. und unwillkürlich stelle ich mir die frage, wie viel von mir oder euch jetzt denn eigentlich noch übrig ist.
ihr habt mich nicht gemacht, aber doch bin ich durch euch geworden. und so frage ich mich auch, ob es nicht lohnen würde, dieses werden in zukunft zu beobachten, und vielleicht an der einen oder anderen stelle zu filtern oder überformen, um nicht am ende festzustellen, dass man geworden ist, was man nie sein wollte.
fragend
eure ag
Donnerstag, 31. Juli 2014
I'm your phantasy
ich bin deine phantasie. ich bin die, die du dir vorstellst. ich bin die, von der du glaubst, dass sie die lösung sein könnte. bin ich? für dich schon. bin ich? nicht für mich.
für dich bin ich die, die dich aus dem alltag holt. für dich bin ich die, die anders sein könnte. für dich bin ich die, die so verlockend einfach zu sein scheint. für dich bin ich die gewünschte abwechslung. doch weiter denkst du nicht.
du denkst nicht daran, dass diese abwechslung irgendwann zur routine wird. denkst nicht daran, dass diese schöne abwechslung morgen schon dein alptraum sein kann. nämlich dann, wenn die phantasie zur wirklichkeit wird. du spielst nicht nur mit dem gedanken, du würdest ihn leben wollen. und siehst nicht, was du verlierst und schon gar nicht, was du nicht gewinnen wirst. du siehst nicht, dass deine lösung eine ganz andere sein müsste. du siehst nicht, dass entscheidungen auf dem weg, den du gerade gehst, niemals die richtigen sein können.
ich finde es bedauerlich, dass du an eine phantasie glauben willst. eine phantasie, die du zur realität erheben würdest, könntest du. eine phantasie, deren realität so viel kaputt machen würde, weil die realität mehr enthält als nur die "high hopes"; sie enthält auch die "deep downs", die dich überraschen, übermannen würden, die du gekonnt übersiehst, genauso wie die tatsache, dass phantasie meist nur der gute teil einer möglichen realität ist.
ich finde es bedauerlich, dass du siehst, dass dir etwas fehlt, dass du bereit bist es zu spüren, es sogar auszudrücken und trotzdem nicht bereit oder imstande bist mit diesem wissen und fühlen wirklich umzugehen. du glaubst eine phantasie könnte dich retten? sie kann dich nur stürzen, weil der glaube an sie dich blind macht. anstatt an die realität zu glauben, glaubst du an die phantasie. eine phantasie, der - genauso wie dir - immer etwas fehlt, nämlich die wahrheit.
auf (nimmer)wiedersehen
deine phantasie
für dich bin ich die, die dich aus dem alltag holt. für dich bin ich die, die anders sein könnte. für dich bin ich die, die so verlockend einfach zu sein scheint. für dich bin ich die gewünschte abwechslung. doch weiter denkst du nicht.
du denkst nicht daran, dass diese abwechslung irgendwann zur routine wird. denkst nicht daran, dass diese schöne abwechslung morgen schon dein alptraum sein kann. nämlich dann, wenn die phantasie zur wirklichkeit wird. du spielst nicht nur mit dem gedanken, du würdest ihn leben wollen. und siehst nicht, was du verlierst und schon gar nicht, was du nicht gewinnen wirst. du siehst nicht, dass deine lösung eine ganz andere sein müsste. du siehst nicht, dass entscheidungen auf dem weg, den du gerade gehst, niemals die richtigen sein können.
ich finde es bedauerlich, dass du an eine phantasie glauben willst. eine phantasie, die du zur realität erheben würdest, könntest du. eine phantasie, deren realität so viel kaputt machen würde, weil die realität mehr enthält als nur die "high hopes"; sie enthält auch die "deep downs", die dich überraschen, übermannen würden, die du gekonnt übersiehst, genauso wie die tatsache, dass phantasie meist nur der gute teil einer möglichen realität ist.
ich finde es bedauerlich, dass du siehst, dass dir etwas fehlt, dass du bereit bist es zu spüren, es sogar auszudrücken und trotzdem nicht bereit oder imstande bist mit diesem wissen und fühlen wirklich umzugehen. du glaubst eine phantasie könnte dich retten? sie kann dich nur stürzen, weil der glaube an sie dich blind macht. anstatt an die realität zu glauben, glaubst du an die phantasie. eine phantasie, der - genauso wie dir - immer etwas fehlt, nämlich die wahrheit.
auf (nimmer)wiedersehen
deine phantasie
Sonntag, 29. Juni 2014
in die zukunft fühlen
weißt du wie es sich anfühlt auf dem "richtigen weg" zu sein? weißt du wie es sich anfühlt, wenn plötzlich alles perfekt ineinander zu greifen scheint? kennst du die sicherheit, die aus dem gefühl entsteht, dass einem nichts passieren kann?
ich darf mich zu den glücklichen zählen, die dieses gefühl kennen. doch es geht mir eigentlich gar nicht darum mich über dieses gefühl auszulassen. vielmehr geht es mir um das, was vor dem gefühl kommt. denn dieses gefühl ist für mich kein dauerzustand (und wird es vielleicht auch nie werden), sondern eine episode. eine episode, die nicht selten auf eine mehr oder weniger lange phase folgt, die von schwierigkeiten, unsicherheiten und manchmal auch kraftlosigkeit geprägt ist.
und trotzdem gab es in der vergangenheit in jeder dieser phasen einen punkt, wo ich den oder die Fehler erkannt habe, wo ich plötzlich zu wissen glaubte, was zu ändern ist, wo ich auf einmal die kraft und das vertrauen hatte etwas zu ändern, wo eine ahnung entstand, dass es wert ist das risiko auf sich zu nehmen, das eine veränderung mit sich bringen würde.
an keinem dieser punkte war ich mich bisher wirklich sicher, ob ich richtig liege oder ob es lohnen wird. an keinem dieser punkte wusste ich, ob ich diese entscheidung eines tages bereuen werde. doch an jedem dieser punkte wusste ich, dass ich bereit bin mit dem risiko und allen ihm folgenden konsequenzen zu leben. ich will nicht sagen, dass diese schritte jemals leicht waren, aber ich kann sagen, dass ich eine solche entscheidung nie bereut habe. ich kann sagen, dass diese entscheidungen bisher immer die waren, die mich zu dem gebracht haben, was ich "die zukunft fühlen" nenne.
die zukunft fühlen heißt für mich die vorahnung dessen, was mir bevorsteht. wenn ich auf einem weg bin, wo ich die zukunft fühlen kann, dann weiß ich, dass egal, was mir widerfahren wird - ob gut oder schlecht - es das richtige ist. wenn ich die zukunft fühlen kann, dann habe ich ein gefühl dafür, was als nächstes passieren wird - nicht im kleinen und im detail, aber ich fühle, welche richtung mein leben einschlägt. und auf solchen strecken meines lebensweges habe ich unendliches vertrauen in die zukunft gepaart mit unglaublicher neugier darauf, in welchem "kostüm" mir meine ahnung gegenübertreten wird.
ich weiß, dass das sehr "esoterisch" klingen mag. doch trotzdem wünsche ich jedem, die offenheit und das glück diese erfahrung des zukunft fühlens einmal machen zu dürfen, denn für mich ist die beweis dafür, dass wir nicht irren können, solange wir vertrauen.
erfühlt
eure ag
ich darf mich zu den glücklichen zählen, die dieses gefühl kennen. doch es geht mir eigentlich gar nicht darum mich über dieses gefühl auszulassen. vielmehr geht es mir um das, was vor dem gefühl kommt. denn dieses gefühl ist für mich kein dauerzustand (und wird es vielleicht auch nie werden), sondern eine episode. eine episode, die nicht selten auf eine mehr oder weniger lange phase folgt, die von schwierigkeiten, unsicherheiten und manchmal auch kraftlosigkeit geprägt ist.
und trotzdem gab es in der vergangenheit in jeder dieser phasen einen punkt, wo ich den oder die Fehler erkannt habe, wo ich plötzlich zu wissen glaubte, was zu ändern ist, wo ich auf einmal die kraft und das vertrauen hatte etwas zu ändern, wo eine ahnung entstand, dass es wert ist das risiko auf sich zu nehmen, das eine veränderung mit sich bringen würde.
an keinem dieser punkte war ich mich bisher wirklich sicher, ob ich richtig liege oder ob es lohnen wird. an keinem dieser punkte wusste ich, ob ich diese entscheidung eines tages bereuen werde. doch an jedem dieser punkte wusste ich, dass ich bereit bin mit dem risiko und allen ihm folgenden konsequenzen zu leben. ich will nicht sagen, dass diese schritte jemals leicht waren, aber ich kann sagen, dass ich eine solche entscheidung nie bereut habe. ich kann sagen, dass diese entscheidungen bisher immer die waren, die mich zu dem gebracht haben, was ich "die zukunft fühlen" nenne.
die zukunft fühlen heißt für mich die vorahnung dessen, was mir bevorsteht. wenn ich auf einem weg bin, wo ich die zukunft fühlen kann, dann weiß ich, dass egal, was mir widerfahren wird - ob gut oder schlecht - es das richtige ist. wenn ich die zukunft fühlen kann, dann habe ich ein gefühl dafür, was als nächstes passieren wird - nicht im kleinen und im detail, aber ich fühle, welche richtung mein leben einschlägt. und auf solchen strecken meines lebensweges habe ich unendliches vertrauen in die zukunft gepaart mit unglaublicher neugier darauf, in welchem "kostüm" mir meine ahnung gegenübertreten wird.
ich weiß, dass das sehr "esoterisch" klingen mag. doch trotzdem wünsche ich jedem, die offenheit und das glück diese erfahrung des zukunft fühlens einmal machen zu dürfen, denn für mich ist die beweis dafür, dass wir nicht irren können, solange wir vertrauen.
erfühlt
eure ag
Samstag, 31. Mai 2014
auflauf
die anzahl von unarten der menschen der gegenwärtigen gesellschaft ist ja wahrscheinlich unendlich, aber eine dieser unarten, die mich leider immer wieder beschäftigt und mir dadurch energie raubt, ist das phänomen des "auflaufen-lassens". auflaufen-lassen im sinne von "einem anderen für ihn (beziehungs- oder zumindest planungs)relevante informationen vorenthalten, obwohl man sie schon länger besitzt". auflaufen-lassen begegnet mir im alltag z.B. wenn es darum geht, gemeinsam etwas zu unternehmen. der auflauf entsteht dadurch, dass der plan einer gemeinsamen unternehmung nur auf einer seite der beiteiligten von wirklichem interesse ist.
während die uninteressierte seite den anderen fälschlicherweise im glauben lässt, der plan werde ausgeführt und sei auch für ihn/sie ausführenswert, freut sich die interessierte beteiligte person im besten falle "nur" auf das bevorstehende treffen o.ä. oder strukturiert im schlechtesten falle ihren gesamten tag nach dieser planung, um dann im letzten moment auf nachfrage zu erfahren, dass der plan nicht umgesetzt wird. auflaufen-lassen ist keine normale variante des absagens. denn würde es sich um absagen handeln, so müsste mindestens einer der beteiligten auch tatsächlich ABSAGEN. das passiert aber in diesem falle nicht. fragt die interessierte seite nicht nach, erhält sie auch keine absage, sondern kann nur früher oder später darauf schließen, dass das geplante nicht stattfinden wird.
auflaufen-lassen ist für mich deshalb ein so ekelhaftes phänomen, weil es eine mixtur aus respektlosigkeit, egoismus und feigheit ist. respektlosigkeit, weil man dem anderen nicht zutraut, dass er/sie besseres zu tun hätte als vergeblich an ein nicht-stattfindendes event zu warten. egoismus, weil man nicht darüber nachdenkt, wie unangenehm die situation für den anderen ist. und feigheit muss wohl nicht erklärt werden.
in der hoffnung, dass man seine eigenen handlungen auf dieses phänomen "screene" und es gegebenenfalls elimiere, um allen beteiligten vergeudete energien zu ersparen
eure ag
während die uninteressierte seite den anderen fälschlicherweise im glauben lässt, der plan werde ausgeführt und sei auch für ihn/sie ausführenswert, freut sich die interessierte beteiligte person im besten falle "nur" auf das bevorstehende treffen o.ä. oder strukturiert im schlechtesten falle ihren gesamten tag nach dieser planung, um dann im letzten moment auf nachfrage zu erfahren, dass der plan nicht umgesetzt wird. auflaufen-lassen ist keine normale variante des absagens. denn würde es sich um absagen handeln, so müsste mindestens einer der beteiligten auch tatsächlich ABSAGEN. das passiert aber in diesem falle nicht. fragt die interessierte seite nicht nach, erhält sie auch keine absage, sondern kann nur früher oder später darauf schließen, dass das geplante nicht stattfinden wird.
auflaufen-lassen ist für mich deshalb ein so ekelhaftes phänomen, weil es eine mixtur aus respektlosigkeit, egoismus und feigheit ist. respektlosigkeit, weil man dem anderen nicht zutraut, dass er/sie besseres zu tun hätte als vergeblich an ein nicht-stattfindendes event zu warten. egoismus, weil man nicht darüber nachdenkt, wie unangenehm die situation für den anderen ist. und feigheit muss wohl nicht erklärt werden.
in der hoffnung, dass man seine eigenen handlungen auf dieses phänomen "screene" und es gegebenenfalls elimiere, um allen beteiligten vergeudete energien zu ersparen
eure ag
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